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01.03.2022 / Gebetsanliegen 03-2022
Gebetsanliegen März 2022

Freiheit durch Vergebung

Jesus lehrt seine Jünger zu beten „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“  (Matthäus 6,12) Menschen können einander so unendlich viel Böses antun. Wir können das verdrängen, denn das Leben muss weitergehen – aber Verdrängen macht hart und bitter. Wirklich vergeben, das können wir aus uns heraus nicht. Aber weil Jesus am Kreuz für alles Böse in dieser Welt die Strafe auf sich genommen hat, können wir das Böse, das uns angetan wurde, beim Namen nennen und „ans Kreuz hängen“.
Denn Jesus hat dafür schon bezahlt. So werden wir frei - auch von traumatischen Erlebnissen. Ja durch Jesus bekommen wir Frieden im Herzen und werden frei, den Menschen Gutes zu wünschen, die uns Böses angetan haben. Das ist das Wunder der Vergebung.

Unsere aktuellen Anliegen
  • FLÜCHTLINGE: eine Vielzahl von ehemaligen Muslimen, die Jesus gefunden haben, müssen ihre Heimat verlassen. Andere finden Jesus durch Begegnungen auf ihrem Fluchtweg. Bei einer CM-Schulung für Konvertierte Flüchtlinge in Nahost die letzten Tage wurden die Nöte dieser Brüder und Schwester überdeutlich. Manche mussten brutale Übergriffe erleiden, besonders Frauen, die schutzlos ihren Peinigern auf dem Fluchtweg ausgeliefert waren. Schleuser, Grenzbeamten und Polizisten vergewaltigen Frauen, sobald bekannt wird, dass sie den Islam verlassen haben und Jesus nachfolgen. Das Trauma bei diesen Schwestern, die teilweise mehrfach vergewaltigt wurden, sitzt tief. Betet, dass wir Ihnen helfen können, ihre Traumata zu überwinden und zu einem glücklichen Leben in der Nachfolge befähigen.
  • AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN: Wir stehen vor großen Herausforderungen, um mit dem Tempo der Ereignisse Schritt zu halten. Unsere Website, Nachrichten und Gebetsbriefe sind in der Ausbauphase, jetzt zusätzlich zu Englisch und Deutsch mit Lokalisierungen in Französisch und Arabisch, demnächst auch in Persisch, Türkisch, Russisch (für Zentralasien), Urdu und Indonesisch. Wir sind dankbar für die kompetenten und vertrauenswürdigen Übersetzer für diese Gebetsanliegen, die wir gewinnen konnten, und für alle Unterstützung im Blick auf die Infrastruktur, die wir bekommen. Für die Webseite suchen wir noch Bedarf geeignete Übersetzer. Da im Jahr 2022 bei Abklingen der Pandemie mehrere regionale Ratsversammlungen anstehen und unser Schulungsprogramm wieder mit Begegnungen vor Ort anläuft, haben wir mehr als genug zu tun. Beten Sie um Weisheit, Kraft und die Fähigkeit, diese Herausforderungen zum Wohle der MBB-Gemeinschaft weltweit zu bewältigen. Betet auch für die neuen Mitarbeiter, die wir gewinnen konnten, dass sie rasch ihren Platz im größer werdenden Team finden und gut ausfüllen!
  • 30 TAGE GEBET FÜR DIE ISLAMISCHE WELT: Am 2. April beginnt der Fastenmonat Ramadan für praktizierende Muslime.  Auf der deutschsprachigen Website mit kostenlosem Material für die Aktion „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ wird erklärt, warum wir als Christen für Muslime gerade im Ramadan beten: „Ein großer Teil der etwa 1,3 Milliarden Muslime weltweit beteiligt sich am Fasten und hält in diesem Monat auch die anderen rituellen Pflichten strenger als sonst ein. Muslime denken im Ramadan viel an Allah und hören oft Koran-Rezitationen. Sie möchten mit alledem Allahs Wohlgefallen erlangen und Sühne für ihre Sünden leisten. Als Christen wissen wir, dass Sühne für menschliche Schuld allein durch Jesus Christus und sein Opfer am Kreuz garantiert wird. Deshalb wünschen und erbitten wir für Muslime, dass ihre religiöse Sehnsucht dadurch gestillt wird, dass sie Jesus Christus als Heiland und Herrn entdecken und zum Glauben an ihn kommen. Wir wünschen ihnen, dass sie dadurch auch erfahren, dass Gott nicht nur der unverfügbare und allmächtige Herr ist, sondern auch der treue Vater im Himmel, der uns als seine Kinder annimmt. Wir erbitten nicht nur für einzelne Muslime die Gnade der Bekehrung, sondern wir erflehen von Gott, dass in allen muslimischen Volksgruppen und Ländern Gemeinden bekehrter Muslime entstehen, die das Evangelium unter ihren Landsleuten verkündigen. Da dies in vielen Ländern sehr schwer oder sogar verboten ist, erbitten wir Religionsfreiheit für solche Länder, in denen sie bisher verweigert wird.“ Wir unterstützen diese Aktion und bitten sehr, sich daran zu beteiligen. Die englischsprachige Website mit kostenpflichtigem Material ist hier.
  • SUDAN: Wir sind beunruhigt über die Entwicklungen im Nordsudan. Seit der Machtübernahme durch das Militär und dem "Deal" mit der gewählten Regierung wächst der Einfluss der Muslimbruderschaft wieder. Der Krieg in Äthiopien hat Auswirkungen auf die gesamte Region, ebenso wie der Bau des Nildamms auf der äthiopischen Seite der Grenze. Die islamistische Bewegung im Sudan nutzt die instabile Lage für ihre Zwecke aus. Sie fordert, dass die nach dem letzten Regierungswechsel gewonnenen Freiheiten wieder zurückgenommen oder zumindest eingeschränkt werden.  Die gute Nachricht ist, dass die Gruppen von Menschen, die an Jesus glauben und ihm nachfolgen wollen, überall im Land wachsen. Wir hoffen, dass sich das politische Klima im Land durch den Beitritt Sudans zum „Abraham Abkommen“ mit Israel verbessern wird. Wir müssen für die wachsende christliche Gemeinschaft der ehemaligen Muslime im Nordsudan beten. Sie brauchen Schutz und Unterstützung für ihre Bedürfnisse. Viele können nicht über die Runden kommen. Beten Sie mit uns, dass Gott seine Kirche im Nordsudan weiter baut und für seine Kinder sorgt!
  • MAURETANIEN: Einer der wichtigsten Anführer der MBB-Bewegung im Süden Mauretaniens wird von Mitgliedern der Boko-Haram-Bewegung bedrängt. In den sozialen Medien und in den Moscheen seiner Stadt wurde Propaganda gegen ihn verbreitet. Er wurde sogar über die Lautsprecher der Minarette bedroht, indem die Gläubigen aufgefordert wurden, ihn wegen Apostasie zu bestrafen. Seine Großfamilie und die von ihm geleitete christliche Gemeinschaft vor Ort brauchen unsere Solidarität und unser Gebet für Gottes Schutz und Ermutigung.
  • SAHEL UND SUB-SAHARA: Boko Haram und Fulani-Stammeskrieger haben in den letzten 20 Jahren in dieser Region Verwüstung angerichtet. Vor allem christliche Bauern und sesshafte säkulare Muslime sind Ziel dieses Zermürbungskrieges, der weite Teile der Sahelzone und der sub-sahara Regionen verwüstet. Ganze Dörfer mit ihren Ernten sind zerstört worden. In Nigeria allein wurden in den letzten fünf Jahren mehr als 100.000 Christen umgebracht, 13.000 Kirchen geschlossen oder zerstört und über eine Million von ihrem Land vertrieben. Gleichzeitig hat Gott auf wundersame Weise gewirkt. Eines der jüngsten Mitglieder der Communio Messianica-Familie ist ein Netzwerk ehemaliger Fulani-Krieger, die den Islam verlassen und sich Christus als Licht und Herrn ihres Lebens zugewandt haben. Wir preisen den Herrn für das, was er in dieser so schwierigen Region Afrikas südlich der Sahara in 16 Staaten tut, wo der einheimische Fulani-Apostel "Abraham" in all diesen Ländern Nachfolger Christi gesammelt hat! Lasst uns beten, dass diese Bewegung ein wirksames Zeugnis unter ihrem eigenen Volk hat und dass viele Fulani zu einer rettenden Erkenntnis von Jesus Christus und zu einem Leben in der Nachfolge kommen.
  • MOSAMBIK: Im März verübte die „Al-Shabab“ einen Anschlag in der an Erdgas reichen Hauptstadt von Cabo. Sie töteten Zivilisten, verwundeten Menschen und lösten eine Massenflucht aus. Es kam zu schweren Kämpfen. Fünf Monate nach dem Eintreffen ausländischer Soldaten, die einen anhaltenden Aufstand niederschlagen sollen, ändern die Dschihadisten ihre Strategie. Sie haben ihren Aktionsradius ausgedehnt und verüben brutale Angriffe in der Nachbarprovinz Niassa und jenseits der Grenze zu Tansania. Am 15. Dezember wurde ein Pastor im Bezirk Macomia von islamistischen Extremisten entführt und enthauptet. Kämpfer der dem Islamischen Staat nahestehende Organisation „Ahlu Sunnah Wa-Jama“, befahlen der Witwe, den Kopf in einem Sack zur Polizeistation zu tragen und den Mord zu melden. Enthauptung, Häutung und Abschneiden von Gliedmaßen ihrer Opfer sind die typischen Methoden der Gruppe. Im März 2021 wurden Dutzende Menschen getötet und Tausende zur Flucht gezwungen. Nun haben mosambikanische, ruandische und südafrikanische Streitkräfte begonnen, die Islamisten zurückzudrängen. Wir beten für Frieden in Mosambik.
  • CM-LEITUNG: Die Leiter der CM befinden sich weiterhin im Fadenkreuz des Feindes. Sie erleben den Ansturm des Bösen auf unterschiedliche Weise. Wie wir in den letzten Monaten berichtet haben, gibt es neben finanziellen, gesundheitlichen und familiären Problemen auch offene Drohungen von Seiten der muslimischen Gemeinschaft.

Danke für eure Unterstützung im Gebet. 

Shalom- Friede sei mit euch-

Yassir Eric und Mitarbeiter

Bankverbindung:

IIRF-D e.V.

IBAN: DE11520604100005015871

BIC: GENODEF1EK1

Steuer-ID: 86166/55169

Pdf-Download der Gebetsanliegen hier
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