Gerechtigkeit auf der Flucht - ein Dokumentarfilm

Noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit waren mehr Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, Wirtschaftsnot, Armut und Verfolgung als heute. Gerechtigkeit und Verantwortung; komplexe Themen, vor allem wenn es um geflüchtete Menschen geht. Ist es gerecht, wenn tausende von Kindern und Erwachsenen in provisorisch aufgebauten Lagern unter menschenunwürdigen Bedingungen ausharren müssen, während wir hier in Europa oft in Überfluss leben? Oder Christen die verfolgt und misshandelt werden nur wegen ihrem Glauben an Jesus Christus? Haben wir uns an jene Bilder in den Nachrichten gewöhnt und vergessen, dass hinter jedem Schicksal auch ein Mensch steht?

Was bringt Menschen dazu, sich überhaupt auf die Flucht zu begeben und die damit verbundenen Strapazen auf sich zu nehmen? Wie geht es’s Christen in Afghanistan? Welche Perspektiven haben Geflüchtete in Europa? 

Egzon Shala, ein Mitarbeiter von Communio Messianica, führte bei einem Dokumentarfilm über diese Fragen Regie. Der Dokumentarfilm wurde für Christen gedreht. Er zeigt die Realität der weltweiten Flüchtlingsbewegung und ihre Herausforderungen und Möglichkeiten. Christen werden animiert, „als Licht zu leuchten für diese Welt“. Als Direktbetroffener führte Egzon Shala nicht nur Regie, sondern stand selbst vor der Kamera: „Ich bin wegen dem Krieg in die Schweiz geflüchtet. Christus kam in mein zerbrochenes Leben und hat alles verändert. Das, was Christus in meinem Leben getan hat, kann er auch bei anderen tun. Christus ist die Hoffnung“, ist Egzon Shala überzeugt.

Gerne können Sie den Dokumentar-Film in drei Sprachen auf YouTube selbst nachschauen.